Erkennung von Fußpilz

Ratgeber Fußpilz

Erkennung: Schnelle Hilfe ist wichtig

Fußpilzinfektionen zeigen je nach Erreger und betroffener Stelle sehr unterschiedliche Beschwerden:

Im Großteil aller Fälle beginnt die Infektion in den Zehenzwischenräumen. Anfangs ist die Pilzinfektion äußerlich kaum erkennbar. Je tiefer die Pilze in die Haut eindringen, desto stärker werden die  Beschwerden. Das erste spürbare Symptom ist meist ein starker, hartnäckiger Juckreiz zwischen den Zehen. Die Haut beginnt zu nässen und einzureißen, die betroffenen Stellen schmerzen auch bei Bewegungen. Nun quillt die Haut auf und schuppt sich. Unter den weißlichen Hautschuppen ist gereiztes und entsprechend gerötetes Gewebe sichtbar. Wird der Fußpilz nicht behandelt, lösen sich mit der Zeit immer größere Hautpartien ab.

Nach den Zehenzwischenräumen sind die Oberseiten der Zehen, der Fußrücken und die Fußsohlen am häufigsten befallen. Relativ selten ist Fußpilz an der Ferse. Außerhalb der Zehenzwischenräume lassen sich grob zwei Verlaufsformen von Fußpilz unterscheiden:

  1. Die erste Variante zeigt sich durch kleine, etwa stecknadelkopfgroße Bläschen in der Haut. Die Bläschen treten ebenfalls zwischen den Zehen oder in der Falte unter den Zehen auf, bilden sich aber z.B. auch in der Wölbung der Fußsohle oder auf dem Fußrücken. Sie sind prall mit Flüssigkeit gefüllt und können zu größeren Blasen zusammenfließen. Wenn sie platzen, bleibt eine gerötete, nässende Hautstelle zurück. Sie wird durch Bewegungen leicht gereizt und verursacht dann Schmerzen.
  2. Besonders unauffällig verhält sich die trockene und verhornende Form des Fußpilzes. Die Pilze breiten sich hier in der Hornhaut des Ballens, der Fußseite und der Ferse aus. Die betroffene Haut verhornt, schuppt und wird uneben. Die Ränder der betroffenen Bereiche sind oft etwas dunkler als die normale Hornhaut. Oft fließen die betroffenen Stellen zu einem einzigen großen Bereich zusammen. Diese Fußpilzvariante verursacht kaum Beschwerden, nur manchmal reißt die Hornhaut schmerzhaft ein. Die Betroffenen übersehen den Fußpilz daher oft und verwechseln ihn mit normaler, etwas trockener Haut.

Auch wenn schwere Komplikationen selten sind, sollte Fußpilz in jedem Fall behandelt werden, da die Pilzinfektion sich leicht ausbreitet. So hat fast jeder Nagelpilz einmal als Fußpilz angefangen – im Gegensatz zum oberflächlichen Fußpilz ist der unter den Nägeln sitzende Nagelpilz jedoch deutlich schwieriger zu behandeln. Wenn die Infektion auf die Nägel übergreift, verlieren diese zunächst ihren Glanz und werden allmählich trübe und undurchsichtig. Meistens zeigt sich der Pilzbefall zuerst am freien Rand des Nagels durch kleine, weißliche Stellen, die sich zur Mitte des Nagels hin ausbreiten. Im Verlauf der Infektion verfärben sich die befallenen Nagelpartien gelblich bis bernsteinfarben. Mit der Zeit verändert sich auch die Struktur der Nägel: die Nagelplatte verdickt sich, ihre Oberfläche wird uneben und der Nagel beginnt am freien Nagelrand zu bröckeln. Später löst sich der Nagel oft vom Nagelbett ab.

Weitere Informationen zum Thema Nagelpilz finden Sie hier.

Auch an andere Stellen des Körpers werden leicht infizierte Hautschüppchen verschleppt, häufig sind die Handflächen, die Leistenbeuge und die Kopfhaut betroffen. Das Pilzmaterial, das z.B. beim Kratzen unter die Fingernägel gerät, reicht schon aus, um eine andere Hautstelle zu infizieren.

Darüber hinaus steckt der Fußpilz andere Menschen an – vor allem Menschen aus dem eigenen Umfeld wie Familienangehörige, Freunde oder Mitglieder desselben Sportvereins

Behandlung von Fußpilz

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